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zzzZZZZzzzzz… 31. Oktober 2011

Posted by horstkevin in Uncategorized.
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Okay, ich hab den Blog schleifen lassen. Aber ab und zu verirrt sich doch noch jemand hier her. Die Top-Suchen:

 

 

Klarer Fall. Ich sollte Tittenposter und mehr über Fuhrenscheinbehurden posten, damit niemand enttäuscht ist. Tittenposter – wer mag sie nicht?

Ach ja… 28. Juli 2011

Posted by horstkevin in Frauen.
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… der Besuch im Osten bei meiner Exfreundin war echt schön. Wir sind Ruderboot gefahren, haben einen Tierpark besucht und sie hat mir Leipzig gezeigt. Der Abschied nach 2 Tagen fühlte sich komisch an. Als ob wir noch zusammen wären. Hinterher meinte sie, dass sie sich in meiner Anwesenheit ausnahmsweise nicht so allein in ihrer Wohnung gefühlt habe. Unausgeprochen, aber deutlich lag die Frage in der Luft, ob die Beziehung in den Recall kommen *könnte*. Aber es herrscht immer noch der Status Quo. Die Entfernung ist zu groß, die Zeit zu knapp, die Arbeit zu viel und das Geld zu wenig, um sich regelmäßig zu sehen. Außerdem… dieses starke Gefühl der Liebe ist weg und ob es sich beiderseits wieder einstellen würde, kann man nicht voraussehen. Und überhaupt kann ich im Moment keine Freundin gebrauchen. Aber es ist schön, wenn man sich mit der Ex noch so gut versteht. Im Oktober will sie mich besuchen kommen. Und ich freue mich darauf, sie zu sehen.

Wer? 26. Juni 2011

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Wer hat bloß den letzten Artikel hier reingesetzt… das klingt so gar nicht nach mir. Naja, einmal im Jahr kann man auch mal ein bisschen down sein, nicht wahr? Jedenfalls bin ich längst wieder obenauf. Relativ. Naja. So viel zu tun und so wenig Zeit und Motivation… ich brauche Ghostwriter für Geschichts-Hausarbeiten, bei Interesse bitte melden. Ich geh lieber 6 Tage arbeiten als 4 Tage an einer Hausarbeit rumzufrickeln, da werd isch bekloppt.

Anfang Juli werde ich mal meine Exfreundin besuchen, für 2 Tage. Sie wollte eigentlich zu mir kommen, hat aber niemanden, der sich um ihre Katzen kümmert. Sie hat ein tolles Programm zusammengestellt. Eine klasse Frau. Und so bildhübsch! Ich frage mich rein hypothetisch… wenn ich jetzt gerade eine Freundin hätte, würde die mich ohne Argwohn zu meiner Ex fahren lassen?

Würdest Du, geehrte Blogbesucherin, deinen Freund bedenkenlos 2 Tage lang zu seiner Ex schicken?

Wärme 26. Mai 2011

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Ich wohne in der Stadt. Mein Zimmer hat zwei Fenster. Um mich herum 100.000 Menschen. Und doch fühle ich mich auf einmal einsam. Das war früher nicht so. Irgendwas fehlt. Irgendwas ist anders. Ich komme nicht drauf, was es ist. Vielleicht hätte ich gern wieder eine Freundin, aber sicher bin ich mir nicht. Mir fehlt eine Frau, die ich einfach mal nur umarmen kann. Wärme spenden, Wärme spüren. Menschliche Wärme. Sich fallen lassen können und gleichzeitig das Gegenüber auffangen. Vielleicht fehlt mir im Leben ein bisschen was für’s Herz.

Ach… 8. Februar 2011

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… was freue ich mich jetzt schon wieder auf die Heimkehr im April *augenroll*. Wenn ich wiederkomme, hat das Semester schon angefangen und es gibt viel zu tun. Drei oder vier Hausarbeiten müssen geschrieben werden, für zwei harte Examensprüfungen muss ich lernen, nebenbei noch Seminare besuchen und die ganze scheiß Literatur dafür lesen, Zusammenfassungen schreiben, Referate vorbereiten, evtl. für Klausuren lernen, nebenbei wieder in Siegen einziehen, notgedrungen mindestens einen, besser 2 Tage pro Woche arbeiten gehen etc. etc. Das kotzt mich jetzt schon wieder so unglaublich an! Schaffe ich das überhaupt oder werde ich scheitern? Ich bin nicht für Multitasking geboren!

Respekt. 5. Dezember 2010

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Respekt ist eine tolle Sache. Wenn man den Respekt seiner Mitmenschen genießt, fühlt man sich gut. Zurecht, denn Respekt ist etwas, das man sich erst verdienen muss. Respekt ist wie ein Orden oder militärischer Rang, man kann ihn vermehren/steigern – und wenn man es falsch anstellt, wird er einem wieder aberkannt. Wir Menschen sind es gewohnt, unsere Mitmenschen (meist vorschnell) in Kategorien zu stopfen, ob wir sie nun kennen oder nicht, und nach dieser Kategorie richtet sich unter Anderem das Maß an Respekt, das wir ihnen entgegenbringen.

Gleichaltrige Mädchen habe ich in jüngeren Jahren immer mit Respekt behandelt. Weil ich so erzogen wurde, denke ich. Sie bekamen einen Vorschuss an Respekt, immerhin waren sie so intelligent und nicht so grobschlächtig wie das starke Geschlecht. Sie schienen alles besser zu machen als die Jungen und genossen besonderen Schutz von Eltern und Lehrern. Was ist von dem Respekt übriggeblieben im Laufe der Jahre, als Mädchen zu Frauen wurden?

Nichts.

Da ist nichts mehr übrig. Wieso ist da nichts mehr übrig? Jede junge Frau, der ich über den Weg laufe, wird wie bisher in eine Kategorie gestopft. Da bin ich nicht anders als jeder andere Mensch. Aber die Kategorie ist nun viel weiter unten. Muss etwas mit Stochastik zu tun haben, denn die ständig wachsende Erfahrung zeigt mir, dass ich mit meinen Einschätzungen oft richtig liege. Zu den meisten Frauen schaue ich nicht mehr herauf, ich schaue auf sie herab. Bis zum Beweis des Gegenteils (!) sind sie für mich hormongesteuerte Halbmenschen, die Hühnern gleich ziellos durch die Gegend laufen, gackern und Körner picken und einen eigenen Willen vortäuschen. Weder ihre teuren Handtaschen noch ihre Designer-Schuhe machen sie zu vernunftbegabten menschlichen Wesen mit Blick für das Wesentliche, im Gegenteil. Der Schein, das Äußere, das was im übertragenen oder auch nicht übertragenen Sinne glitzert… das finden sie interessant. Anstatt sich selbst bei großen oder winzigen Problemen zu helfen, rufen sie Papa Hahn oder einen Gockel zu sich, der regelt das dann und man muss sich selbst nicht die Flügel schmutzig machen… und mit sowas Niedrigem wie Problemlösung will man sich als Huhn ja auch nicht wirklich auseinandersetzen. Man ist ja nicht nur Huhn aus Überzeugung, sondern PRINZESSIN Huhn. Der Pöbel mache bitte Platz für Prinzessin Huhn! Und Hunderte Millionen von Huhnprinzessinnen rennen auf dem Erdball herum. Da wird es schonmal nötig, anderen Hühnern die Augen auszupicken, es zumindest anzudrohen, um die eigene Wichtigkeit zu bekräftigen.

Weil ich so und nicht anders denke, bin ich ein völlig arrogantes Chauvi-Arschloch. Und das ist okay für mich. Weil ich das nur in den Augen von Hühnern bin. Es gibt nämlich auch noch eine andere Art von Frauen, die so wirklich gar nichts mit den Hühnern zu tun hat. Diese besondere Art ist äußerst selten und schwer zu finden. Es sind Frauen, deren Wille unheimlich stark und nicht nur vorgetäuscht ist. Frauen, die sich für das Wesen der Dinge und nicht für deren Aussehen interessieren. Frauen, die sich nicht mit anderen vergleichen wollen; Frauen mit Selbstbewusstsein, das NICHT auf der eigenen Schönheit fußt, sondern auf den Fähigkeiten und den erreichten Zielen im Leben. Frauen, die auf ein Auto sparen statt auf eine Handtasche, die mit einem Akkuschrauber umgehen können, die auch mit kleinen, spartanischen Wohnungen zufrieden sind, die an die Zukunft denken statt nur an die Gegenwart, die für Geld putzen gehen würden um sich davon einen kleinen Wunsch erfüllen zu können.

DIE genießen meinen tiefsten Respekt.

P.S.: Hier in Australien hab ich übrigens bisher nur Hühner getroffen.

P.P.S.: Boah, bin ich wieder ätzend.

Wollte ich was sagen? 11. November 2010

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Der stille Mann: Irgendwie bin ich das. Jedenfalls fühle ich mich merkwürdig, wenn ich mir das anhöre.Wie auch immer.

 

Hehe. 9. November 2010

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Eine schöne Suchphrase, mit der mein Blog nun gefunden wurde: „Argumente für Bauer sucht Frau“. Da könnte ich jetzt spontan keine richtige Antwort drauf geben. Aber wer so fragt, interessiert sich bestimmt nur für’s Geld. Buh!

Hey, morgen fahr ich nach Sydney. Ich Schlingel. Mit dem Bus. Das ist ungefähr die Strecke Siegen – Bratislava. Voll fett, Mama!

Epiphanie 3. November 2010

Posted by horstkevin in Frauen.
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Was für einen Unterschied es machen kann, wenn eine durchschnittlich hübsche Frau ihr zusammengebundenes Haupthaar von dessen Fesseln befreit. Hab ich gestern wieder gemerkt. Beim Betreten eines Clubs öffnet eine aus unserer Gruppe ihre Haare und WOW, was für ein Anblick! Mit offenen Haaren mutierte sie zu einer Ode an die Schönheit der Weiblichkeit, kondensierte zur Essenz der Attraktivität, bot einen Anblick, bei dem selbst Engel vor Neid aus allen Wolken fallen würden. Goldblondes, langes, leicht lockiges Haar umrahmte ihr bildhübsches Gesicht und multiplizierte dessen positive Wirkung mit der Zahl 19.

Generell sehen offene Haare an Frauen wirklich gut aus *find*. Und ein bisschen wuschelig müssen sie sein.

 

Ein Leberwurstbrot (Titel ohne Bezug zum Inhalt). 24. Oktober 2010

Posted by horstkevin in Uncategorized.
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